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Fraunhofer IBP – »Auf Wissen bauen«

Die Anwendung bauphysikalischer Grundsätze ist das Fundament der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Neben klassischen bauphysikalischen Themen wie Akustik, Energieeffizienz, Raumklima, Hygiene und Sensorik, Baustoffrecycling sowie Hygrothermik forscht das Institut an einer großen Bandbreite an Vorhaben mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Produkte, Prozesse und Dienstleistungen unter ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Gesichtspunkten zu analysieren und sie der ganzheitlichen Bilanzierung zu unterziehen, bilden weitere Arbeitsschwerpunkte.

Leistungsfähige Labore und Prüfeinrichtungen sowie das größte bekannte Freilandversuchsgelände am Standort Holzkirchen ermöglichen komplexe Untersuchungen.

Mehr Informationen dazu auf der Website des Fraunhofer IBP.


Fraunhofer IGB – »Wir verbinden Biologie und Technik«

Am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB kombinieren wir biologische und verfahrenstechnische Kompetenzen. Auf diese Weise entwickeln und optimieren wir Verfahren, Technologien und Produkte in den Geschäftsfeldern Gesundheit, Nachhaltige Chemie und Umwelt. Dabei finden wir Antworten auf dringende Herausforderungen unserer Zeit, wie etwa eine nachhaltige Bioökonomie mit einer klimaneutralen sowie ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft oder eine auf den Patienten zugeschnittene Gesundheitsversorgung.

Das Leistungsangebot für unsere Kunden umfasst Auftragsforschung von der Machbarkeitsstudie bis zur anwendungsreifen Entwicklung, ergänzt durch ein breites Spektrum an Analyse- und Prüfleistungen. Komplettlösungen vom Labor- bis zum Pilotmaßstab gehören dabei zu den Stärken unseres Instituts.

Mehr Informationen dazu auf der Website des Fraunhofer IGB.


Fraunhofer Umsicht – »Wegbereiter in eine nachhaltige Welt«

Das Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter in eine nachhaltige Welt. Mit unserer Forschung in den Bereichen klimaneutrale Energiesysteme, ressourceneffiziente Prozesse und zirkuläre Produkte leisten wir konkrete Beiträge zum Erreichen der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen.

Für uns gehören Themen wie regenerative Energien, nachwachsende Rohstoffe und Energieeffizienz, innovative Werkstoffe, Wasser- und Abwassertechnik sowie Wissens- und Ressourcenmanagement zu den Forschungsgebieten der Zukunft.

Fraunhofer UMSICHT wünscht sich eine saubere Umwelt. Die Verschwendung von Rohstoffen ärgert uns. Wir streben effiziente Prozesse, umweltschonende Technologien und nachhaltige Produkte an. Deshalb wollen wir Forschung verständlich machen und Menschen motivieren, mit uns den Übergang in eine nachhaltige Gesellschaft zu begleiten.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte:
Dr.-Ing. Markus Hiebel, Telefon +49 208 8598-1181, markus.hiebel@umsicht.fraunhofer.de


Kompetenzzentrum Biointelligenz

Im »Kompetenzzentrum Biointelligenz« arbeiten 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Stuttgart und Hohenheim sowie des NMI an der Universität Tübingen und der Fraunhofer-Institute IPA, IGB, IAO, IBP in Stuttgart intensiv und interdisziplinär zusammen, um gemeinsam den Paradigmenwechsel der Biologischen Transformation zu gestalten. Sie forschen auf so unterschiedlichen Gebieten wie Maschinenbau, Biologie, Biotechnologie, Medizintechnik, Architektur, Ernährungswissenschaften, Informatik und haben ein gemeinsames Ziel: eine nachhaltige Produktion und Lebensweise.

Das vom Kompetenzzentrums Biointelligenz erstellte Whitepaper wurde am 15. Mai 2019 auf der 1. Konferenz Biointelligente Produkte und Produktion der Landesregierung übergeben.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte:
Dr.-Ing. Robert Miehe, Telefon: +49 711 970-1424, robert.miehe@ipa.fraunhofer.de


NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut in Reutlingen

Das NMI betreibt anwendungsorientierte Forschung an der Schnittstelle von Bio- und Materialwissenschaften. Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erschließt und entwickelt neue Technologien, für Unternehmen und öffentliche Forschungsförderer in den Geschäftsfeldern Pharma und Biotechnologie, Biomedizin und Materialwissenschaften und Analytik und Elektronenmikroskopie. Das Forschungsinstitut in Reutlingen gehört der Innovationsallianz Baden-Württemberg an, einem Bündnis aus 9 anwendungsorientierten, wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen mit insgesamt 13 Instituten.

Als Mitglied im Kompetenzzentrum Biointelligenz setzt sich das NMI für eine nachhaltige Produktion und Lebensweise ein. Bei der Entwicklung neuer Produkte und Technologien fließen vor allem Erfahrungen aus den Bereichen Biologie, Biotechnologie und Medizintechnik ein.

Mehr Informationen dazu auf der Website des NMI.


Universität Hohenheim

Die Universität Hohenheim ist die älteste Universität Stuttgarts. Gegründet 1818 als Antwort auf verheerende Hungersnöte, fühlt sich die Universität Hohenheim neben intensiver Grundlagenforschung immer auch der Tradition verpflichtet, innovative Lösungen für drängende gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Heute ist die Universität Hohenheim Deutschlands Nr. 1 in Agrarforschung und Food Sciences sowie stark und einzigartig in Natur-, Wirtschafts-, Sozial- und Kommunikationswissenschaften. Den rund 9 000 Studierenden und bietet sie fast 40 Studiengänge an. Ein gemeinsamer Schwerpunkt in Forschung und Lehre aller Fächer ist die Bioökonomie. Dabei handelt es sich um die Wirtschaftsweise der Zukunft – mit neuen Produkten und neuen Produktionsverfahren, deren Rohstoffe von Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen stammen. Um die Biologische Transformation gemeinsam mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu gestalten, ist die Universität Hohenheim Mitglied im Kompetenzzentrum Biointelligenz.

Mehr Informationen dazu auf der Website der Universität Hohenheim


Universität Stuttgart

Die Universität Stuttgart ist eine führende technisch orientierte Universität in Deutschland mit weltweiter Ausstrahlung. Mit ihrer Vision »Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft« versteht sie sich als Knotenpunkt universitärer und außeruniversitärer Forschung sowie als Garant einer auf Qualität und Ganzheitlichkeit ausgerichteten, forschungsgeleiteten Lehre. Der Stuttgarter Weg steht für interdisziplinäre Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf der Grundlage interdisziplinärer Spitzenforschung.

Zu den Forschungs-Highlights zählen die Profilbereiche Architektur und Adaptives Bauen, Digital Humanities, Produktionstechnologie, Quantentechnologie und Simulationswissenschaft sowie die Potenzialbereiche Autonome Systeme und Biomedizinische Systeme, in denen insbesondere auch das Thema Biointelligenz verankert ist.

Mehr Informationen dazu auf der Website der Universität Stuttgart.